Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach e.V.

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Begegnungen mit Herz und Verstand

Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz der Katholischen Erwachsenenbildung Herrieden.
Hier haben Sie zukünftig die Möglichkeit das Programm einzusehen und sich über aktuelle und kurzfristige Termine zu informieren.
Wenn Sie auf der Suche sind nach bestimmten Themen können Sie unsere Suchfunktion nach Stichworten durchsuchen oder in dem Programm in den für Sie interessanten Themen recherchieren.
Gerne nutzen Sie auch unsere Anmeldung über das Internet. Für Anregungen und Wünsche ihrerseits sind wir unseren Interessenten stets dankbar.

Wir wünschen Ihnen viel Spass auf unseren Seiten.

 

 „AugenBlicke im Advent“

„AugenBlicke im Advent“


Herzliche Einladung zum Kurzfilmkino und zu Gesprächen am Mittwoch, 7. Dezember 2016 mit Beginn 19.00 Uhr im Kath. Pfarrheim, Marktplatz 2, 91567 Herrieden.
Referent ist Dr. Thomas Henke, Leiter der Medienzentrale Eichstätt.
Der Advent ist eine Chance zur Besinnung - zum Nachdenken darüber, was unser Menschsein ausmacht. Kurzfilme erzählen Alltagsgeschichten, in denen es nur so „menschelt“ und die auf den ersten Blick gar nichts mit der glühweingeschwängerten Rührseligkeit der vorweihnachtlichen Gefühle zu tun haben. Der Kurzfilmabend präsentiert eine Auswahl von Geschichten rund um Menschsein, Menschlichkeit und Menschwerdung. In Gesprächen gibt es die Möglichkeit zum Austausch - natürlich bei Lebkuchen, Plätzchen und Glühwein.
Der Eintritt ist frei.
(Foto: Martin Manigatterer, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Vertrauen wagen“

„Vertrauen wagen“


Mit Vertrauen in Gott und in sich selbst in das Jahr 2017 starten. Gelegenheit dazu bieten die Exerzitientage zum neuen Jahr der Diözese Eichstätt. Der Kurs unter dem Motto „Vertrauen wagen“ findet von Donnerstag, 5. Januar 2017 bis Sonntag, 8. Januar 2017 im Kloster St. Josef in Neumarkt statt.
„Was möchte Gott mir mitgeben in das neue Jahr?“, lautet eine der Fragen, der die TeilnehmerInnen nachgehen können. Impulse in der Gruppe, persönliche Gebetszeiten, durchgehendes Schweigen, das tägliche Begleitgespräch und die Feier der Eucharistie bilden dabei den Rahmen. Begleitet werden die Exerzitien von Pfarrer Michael Kleinert und Pastoralreferentin Christina Noe.
Nähere Informationen und Anmeldung im Exerzitienreferat des Bistums Eichstätt,
Tel. 08421 50604, E-Mail: exerzitien@bistum-eichstaett.de, siehe auch unter
www.bistum-eichstaett.de/exerzitien.
(Foto: Britta Miltner, Straelen; Pfarrbriefservice Würzburg)


Weihnachtspost für Missionare

Weihnachtspost für Missionare


Weihnachtsgrüße aus der Eichstätter Heimat bekommen 67 missionarische Kräfte aus dem Bistum Eichstätt in 19 Ländern. Die Päckchen sind in diesem Jahr mit Christstollen aus einem alten Familienbetrieb in Dresden gefüllt. Das Bistum Eichstätt verbindet eine langjährige Partnerschaft mit der Diözese Dresden-Meißen, die noch aus den Zeiten vor dem Mauerfall stammt.
Darüber hinaus sind Briefe von Bischof Gregor Maria Hanke, Domkapitular Prälat Dr. Christoph Kühn, dem Beauftragten für die Angelegenheiten der Weltkirche, und Gerhard Rott, Referent für Weltkirche, beigelegt.
Bischof Hanke dankt in seinem Schreiben den Missionaren, Missionaren auf Zeit und Entwicklungshelfern für ihren Einsatz und erinnert in seinem Rückblick auf das Jahr an die bayernweite Wallfahrt zu Ehren der Patrona Bavariae. Deren Ziel in diesem Jahr Eichstätt war.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


Kardinal-Wetter-Preis für Forschungsarbeit von Marco Benini

Kardinal-Wetter-Preis für Forschungsarbeit von Marco Benini


Luthers großen theologischen Gegenspieler Johannes Eck stellt eine Publikation vor, in welcher der Eichstätter Diözesanpriester und Domvikar Dr. Marco Benini die Ergebnisse seiner Dissertation zusammenfasst. Darin wird deutlich, dass der Hochschullehrer und Seelsorger Johannes Eck nicht nur Kontroverstheologe war, der sich gegen die Reformation einsetzte.
Die Ausführungen Beninis belegen auch, dass für den Ingolstädter Münsterpfarrer Eck die Gestaltung der Gottesdienste und Predigten eine zentrale seelsorgliche Aufgabe war. Marco Benini erhielt für seine Doktorarbeit am Mittwoch, 16. November 2016, den Kardinal-Wetter-Preis der Katholischen Akademie in Bayern überreicht.
Bei dem Festakt an der Katholischen Universität in Eichstätt wurde auch die zusammenfassende, im EOS-Verlag erschienene Publikation der Öffentlichkeit vorgestellt.
(Foto: Constantin Schulte Strathaus, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt)


Martin Luther - Reformationsgedenken 2017

Martin Luther - Reformationsgedenken 2017


„Einheit in versöhnter Verschiedenheit, so begegnen sich die beiden christlichen Konfessionen. Das Ziel der vollen Einheit unserer christlichen Kirche ist noch nicht in Sichtweite“, so der Referent Dekan Wolfgang Hörl, stellvertretender Vorsitzender der Ökumenekommission des Bistums Eichstätt und Geistlicher KDFB Diözesanbeirat. Bei einem Vortrag, zu dem der KDFB Diözesanverband ins katholische Pfarrheim St. Franziskus in Neuendettelsau eingeladen hatte, breitete Hörl das Leben und Wirken des Reformators Martin Luther vor seinem hochinteressierten Publikum sehr detailliert aus. Anschaulich und mit Fakten belegt nahm der Referent die Veränderungen unserer Kirche in den letzten 500 Jahren in den Blick. „Wir alle sind durch die Reformation gegangen“, so Wolfgang Hörl. Die TeilnehmerInnen der Veranstaltung stimmten mit Hörl überein, dass ein guter Katholik ökumenisch sein muss.
(Text/Foto: Rosalinde Göppel, Herrieden)


Inklusion und Flüchtlingsarbeit

Inklusion und Flüchtlingsarbeit


165 Weiterbildungskurse für katholische Kindertageseinrichtungen bietet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt im kommenden Jahr an. Dazu hat dessen zuständiges Fachreferat für die Einrichtungen eine neue Broschüre herausgebracht. Schwerpunktthemen sind die Arbeit mit Flüchtlingskindern und deren Familien, inklusive Erziehung, die Leitung von Kitas sowie Gesundheit und Bewegung.
Alle angebotenen Kurse haben das Ziel, Leiterinnen und Leiter, Erzieherinnen und Erzieher sowie Kinderpflegerinnen und -pfleger auf neue Herausforderungen in ihren Einrichtungen vorzubereiten. Daher werden mehrere Angebote gemacht, die eine gute Betreuung von Mädchen und Jungen aus Asylbewerberfamilien fördern sollen: „Flüchtlingskinder in der Kita begleiten“, „Kinder suchen Zuflucht - Flüchtlingskinder und ihre Eltern in der Kita“ und „Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern“ lauten die Titel einiger Angebote.
Weitere Informationen und Anmeldung im Internet unter dem Punkt Aus- und Fortbildung bei www.caritas-eichstaett.de
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Das Jahr der Barmherzigkeit endet, der Auftrag bleibt

Das Jahr der Barmherzigkeit endet, der Auftrag bleibt

In einer sich mehr und mehr polarisierenden Welt wird das Anliegen des zu Ende gehenden Jahres der Barmherzigkeit nach Auffassung des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke nicht an Bedeutung verlieren. „Diese Welt muss die Barmherzigkeit Gottes erfahren, wenn das Miteinander auch in Zukunft liebenswert, menschlich bleiben soll“, sagte der Bischof beim Vespergottesdienst zum Abschluss des Heiligen Jahres am Sonntag, 13. November, in der Eichstätter Heilig-Kreuz-Kirche. Christen hätten den Auftrag, die Botschaft der Barmherzigkeit in einer sich verhärtenden Welt zu verkünden und zu leben. Dies gelte gerade im Blick auf die aktuelle politische Landschaft.
„Nicht im Sinne eines Resümees, sondern im Sinne eines Dankes“ könne man feststellen: Mit der großen Zahl von insgesamt neun Jubiläumskirchen im Bereich des Bistums Eichstätt sei die Botschaft des Heiligen Jahres sehr nahe an die Wirklichkeit der Menschen herangerückt. „In ihren Regionen waren die Jubiläumskirchen gleichsam Erinnerungszeichen, Denkmäler der Botschaft von Gottes Barmherzigkeit“, so Bischof Hanke.
„Die Heiligen Pforten der Barmherzigkeit haben zeichenhaft ihren Dienst getan. Nun liegt es an uns, Türöffner an der Pforte der Barmherzigkeit Gottes zu sein.“
(Foto: Franziskanerkloster Hülfensberg, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Talk im Turm“

„Talk im Turm“


Zu Gesprächen auf Schloss Hirschberg lädt der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pastoral ein. Die Begegnungsnachmittage finden im kommenden Jahr unter dem Motto „Talk im Turm“ statt. Von Februar bis April sind an vier verschiedenen Terminen die Berufsgruppen eingeladen, mit dem Bischof über die pastorale Arbeit vor Ort ins Gespräch zu kommen. Die Idee zu diesen Treffen ist aus den Pastoralkonferenzen erwachsen, die sich in diesem Herbst mit dem Thema „Gemeinsam Kirche sein“ beschäftigt hatten. Unter diesem Leitwort hatte die Deutsche Bischofskonferenz im vergangenen Jahr eine Erneuerung der Pastoral angeregt. Im Mittelpunkt steht der Gedanke, dass nur im gemeinschaftlichen Miteinander der Hauptamtlichen die Kirche zukunftsfähig ist.
So sind an den Sonntagen, 5. Februar und 12. Februar 2017, die Priester und Diakone eingeladen, am Sonntag, 26. März 2017, die Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten, Religionslehrerinnen und Religionslehrer und am Sonntag, 2. April 2017, die Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten. Weitere Informationen und Anmeldung über Personalkammer für die Pastoral, Tel. 08421 50562,
E-Mail: personalkammer@bistum-eichstaett.de
(Foto: Simone El, Pfarrbriefservice Würzburg)


Tod und Trauer im Schulalltag

Tod und Trauer im Schulalltag


Angemessen auf Tod und Trauer reagieren zu können ist eine wichtige Anforderung an das Lehrpersonal in Schulen. Eine Fortbildungsreihe greift das Thema in drei Veranstaltungen auf. Unter dem Titel „Krisenseelsorge im Schulbereich“ hat die katholische Kirche in Bayern in den vergangenen Jahren ein Angebot für Lehrerinnen und Lehrer entwickelt, die sich im Vorfeld mit dem Bereich Tod und Trauerarbeit in der Schule auseinander setzen wollen und bereit sind, darüber nachzudenken, was wäre, wenn ein Todesfall an der Schule eintreten würde.
In der Fortbildungsreihe stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krisenseelsorge im Schulbereich zunächst den Aufbau und die Arbeitsweise von schulinternen Kriseninterventionsteams vor. Der erste Termin ist am Donnerstag, 27.10.2016. Im zweiten Teil am Donnerstag, 24.11.2016, geht es um die Stabilisierung im Akutfall. Der Abschluss der Reihe am Donnerstag, 26.01.2017, dreht sich mit dem Diözesanbeauftragten für Krisenseelsorge im Schulbereich, Helmut Enzenberger, um Trauerarbeit und Rituale. Die Veranstaltungen finden jeweils von 15 Uhr bis 18.30 Uhr im kath. Pfarrheim, Kirchenweg 3, 91177 Thalmässing statt.
Zur Krisenseelsorge im Schulbereich ist zudem ein neuer Flyer entstanden. Darin werden das Konzept sowie zahlreiche Ansprechpartner vor Ort vorgestellt. Weitere Informationen und der Flyer sind erhältlich bei der Schulabteilung des Bistums Eichstätt, Luitpoldstraße 6, 85072 Eichstätt, Tel. 08421 50241 und im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/schule.
(Bild: Peter Weidemann, in Pfarrbriefservice.de / Skulptur Schnitzschule Empfertshausen, Thüringen)


Zwischenbilanz zum Jahr der Barmherzigkeit

Zwischenbilanz zum Jahr der Barmherzigkeit


Das Jahr der Barmherzigkeit hat im Bistum Eichstätt in vielen Bereichen eine Vertiefung des Glaubenslebens bewirkt und in Pfarreien, Verbänden und Gemeinschaften manches wieder lebendig werden lassen, was in den Hintergrund gesunken war. Großen Anklang fand bisher die Einladung des Eichstätter Bischofs, eine der neun Kirchen mit einer Heiligen Pforte zu besuchen. „Machen Sie sich als Ehepaar, als Familie, als Pfarrgemeinde, Gruppierung oder Verband auf den Weg und wallfahren Sie gemeinsam zu einer Pforte der Barmherzigkeit!“ Als Ausflugsziele der besonderen Art vermitteln die neun Gotteshäuser in verschiedenen Regionen der Diözese auch einen Eindruck von dem, was christliche Kultur über den Glauben und die menschlichen Erfahrungen mit Gott zu sagen hat.
Mit einem umfangreichen Angebot an Materialien und Impulsen, Videos und Audio-Beiträgen begleitet die Homepage www.bistum-eichstaett.de/barmherzigkeit das Heilige Jahr.
Das Jahr der Barmherzigkeit endet im Bistum Eichstätt mit dem Kirchenjahr vor dem ersten Advent.
(Bild: Andreas Pfnür. In: Pfarrbriefservice.de)


Schöpfungspreis im Bistum Eichstätt vergeben

Schöpfungspreis im Bistum Eichstätt vergeben


Das Projekt „Plastikfasten“ des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) Diözesanverband Eichstätt und des VerbraucherService Bayern im KDFB haben den Schöpfungspreis der Diözese Eichstätt gewonnen. Der Preis wurde beim diesjährigen Schöpfungstag auf dem Habsberg zum ersten Mal verliehen. Der Frauenbund setzte sich in dem Projekt mit dem Problem des Plastikmülls auseinander. Mit Informationsveranstaltungen machte er auf das Problem aufmerksam, rief während der Fastenzeit zum Verzicht von Plastik auf und gab den Verbrauchern konkrete Tipps, wie und wo man auf Plastik verzichten kann. Die Jury lobte vor allem die Bewusstseinsbildung bei diesem aktuellen Thema.
Mit dem erstmals verliehenen Schöpfungspreis sollen die Ehrenamtlichen im Bereich Umwelt und Schöpfung in ihrer Arbeit bestärkt werden und Anerkennung für ihr Engagement erfahren.
Bildhinweis: Bischof Gregor Maria Hanke mit den Gewinnerinnen des Schöpfungspreises Walburga Kretschmeier (links) und Sophie Miehling.
(Foto: Anita Hirschbeck, Eichstätt)


Neues Programmheft der Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach erschienen

Neues Programmheft der Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach erschienen


Das Programmheft September 2016 bis Januar 2017 der Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach e.V. liegt aus. Es kann aus den Schriftenständen der katholischen Kirchen sowie der Rathäuser in den Kommunen entnommen werden. Ein Freiexemplar wird auf Anfrage über die KEB-Geschäftsstelle Herrieden, Tel. 09825 8472, gerne und kostenlos zugesandt.

Das Halbjahresprogramm bietet für alle Altersgruppen die Teilnahme an rund 150 verschiedenen Veranstaltungen zu zeitaktuellen Themen wie „Vom Flüchtling zum Azubi in Deutschland“, „Fair handeln und Konsum neu denken“, „Reformationsgedenken 2017“, „Heiliges Jahr der Barmherzigkeit“, „Propheten und Zeitzeugen heute“, „Der Iran - ein Land der Zukunft?“, „Neue Jakobspilgerwege durch Franken“ oder „Checkpoint Bethlehem: fünf Monate in Israel“.

Gerade im Blick auf das von Papst Franziskus ausgerufene Heilige Jahr steht die
Barmherzigkeit im Mittelpunkt von Themen wie Gott und den Mitmenschen nähergekommen werden kann. Die Bildung sozialer Verantwortung vor Ort und das Aufzeigen von Wegen zu einer gelingenden Kommunikation, gerade in der aktuellen Auseinandersetzung mit Asyl und Heimat suchenden Menschen unserer Zeit findet besondere Berücksichtigung.

Um zu einem erfüllten Miteinander zu kommen, tragen Kurse zur Erziehungsberatung für junge Eltern bei, die Vorstellung gesetzlicher Hilfen „Wenn ein Kind kommt“, Fortbildungen für Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen in den einzelnen Regionen. Darüber hinaus Kursangebote für die Seniorenarbeit mit Qualifizierung zum Generationenmentor oder für das Engagement in der kirchlichen Flüchtlingshilfe zum Asylbegleiter.

Gisela Pelczer aus Wassertrüdingen und Kurt Horlebein aus Feuchtwangen - als die beiden Vorstände dieses gemeinnützig tätigen Bildungswerks - heißen Sie herzlich willkommen zu vielen bereichernden Begegnungen mit „Herz und Verstand“.


Ausbildung zur Eltern-Kind-Gruppenleiterin - neuer Kurs

Ausbildung zur Eltern-Kind-Gruppenleiterin - neuer Kurs

Ziel: Eltern-Kind-Gruppen leiten, unterstützen und begleiten zu können.
Eine Eltern-Kind-Gruppe mit einem qualifizierten Programm und einer geeigneten
Struktur in einem passenden Umfeld hilft Eltern, ihre Lebenssituation besser zu meistern,
fördert die Entwicklung ihrer Kinder und ermöglicht viele wertvolle Erfahrungen.
Anmeldung über das Bischöfliche Ordinariat, Ehe- und Familienpastoral, Luitpoldstr. 2,
85072 Eichstätt, Tel.: 08421 50 611, E-M: familie@bistum-eichstaett.de

Termine:
Teil 1: Samstag, 24. September 2016, Teil 2: Samstag, 15. Oktober 2016 und
Teil 3: Samstag, 12. November 2016, jeweils 09.30 bis 16.30 Uhr
Ort: Kath. Pfarrheim Gunzenhausen, Nürnberger Str. 36, 91710 Gunzenhausen

Referentinnen: Anita Gaffron, Ergotherapeutin, Arberg und Petra Schleicher, Erzieherin mit Montessori-Diplom, Gaimersheim
Leitung: Dr. Peter Ulrich, Diözesanreferent für Ehe und Familie, Eichstätt
Kurskosten: insgesamt 75,00 € pro Person. Anmeldeschluss ist der 09. September 2016.

(Foto: Factum ADP / Pfarrbriefservice.de)


Hilfe für Helfer

Hilfe für Helfer

Begleitung, Qualifizierung und Stärkung des ehren- und hauptamtlichen Engagements in der kirchlichen Flüchtlingshilfe durch Fortbildungen


Thema „Asylrecht - eine Einführung“, 08.10.2016,
Thema „Der Flüchtling und ich - Aufgaben und Grenzen“, 12.11.2016 und
Thema: „Flucht und Trauma“, 03.12.2016, Dauer: jeweils 09.00 - 17.00 Uhr.
Diese Fortbildungsreihe will das Engagement in der Arbeit mit Flüchtlingen fördern und mit der Thematik vertraut machen.
Die Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungsmodulen ist kostenlos.
Veranstalter: Malteser Hilfsdienst e.V. in der Diözese Eichstätt
Ort: Tagungshaus Schloss Hirschberg, Hirschberg 70, 92339 Beilngries
Anmeldung über Tel.: 08421 50 657 oder
E-M: fluechtlingsseelsorge@bistum-eichstaett.de
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Generationen in Kontakt bringen, ein Miteinander schaffen“

„Generationen in Kontakt bringen, ein Miteinander schaffen“


Qualifizierungskurs Generationen-Mentor(in)
Grundkurs jeweils Samstag 05.11.2016, 12.11.2016, 26.11.2016 und
Aufbaukurs jeweils Freitag 13.01.2017, 31.03.2017, regelmäßig 09.30-17.00 Uhr
Ort: Pfarrheim St. Anton, Münchener Str. 67, 85051 Ingolstadt
Anmeldung bis spätestens 21. Oktober 2016 an das Diözesanbildungswerk, Bereich Altenbildung, Tel.: 08421 50 622, E-M: altenarbeit@bistum-eichstaett.de.

Die demografische Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Ältere immer weniger Jüngeren gegenüber stehen. Wenn Generationen miteinander, voneinander und übereinander lernen, dann können sie gemeinsam für eine lebenswerte Gemeinde sorgen. Hier setzt die Aufgabe der Generationen-Mentoren an. Sie gestalten und begleiten Begegnungen der Generationen, initiieren gemeinsame Projekte, vernetzen engagierte Akteure vor Ort und fördern so die Lebensqualität in Ihrer Gemeinde. Wenn Sie Neues kennen lernen wollen, Spaß daran haben Gesellschaft konkret zu gestalten und auf Menschen unterschiedlichen Alters zugehen können, dann werden Sie Generationen-Mentor(in).

Eingeladen sind alle an Generationenarbeit Interessierte wie
•  Senioren-, Familien-, Schulbeauftragte in Pfarrei oder Kommune
•  Haupt- oder Ehrenamtliche in der Pastoral, in der Bildung, in Mehrgenerationen-Häusern
•  Männer und Frauen mit Erfahrung in Gruppen und Verbänden, als Kursleiterinnen in der  
   Erwachsenenbildung, im Seniorenprogramm, im Sportverein
•  Erzieherinnen, Kindergottesdienst-Leiterinnen, Mitarbeitende in den Büchereien
•  Haupt- und Ehrenamtliche in der Pflege, der offenen Seniorenarbeit
•  pastorale und kommunale Verantwortungsträger

(Foto: Martin Manigatterer / Pfarrbriefservice.de)


Vorbereitung auf die Sakramente

Vorbereitung auf die Sakramente


Der Fachbereich Gemeindekatechese und Sakramentenpastoral der Diözese Eichstätt startet im September sein neues Jahresprogramm 2016/2017. Für die Vorbereitung auf die Sakramente der Erstkommunion und Firmung werden Tagesseminare und Wochenendkurse für Familien und Paten, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter(innen) in der Seelsorge angeboten.

Die Palette der Veranstaltungen reicht von Kursen zum Sakrament der Versöhnung über Wochenenden für Erstkommunionfamilien und Gruppenleiter(innen) bis zu Seminaren für Firmlinge und Firmpaten. Mit im Angebot sind auch Glaubenskurse und Kurse für Erwachsene auf dem Weg zum Christ sein, bei denen Fragen nach Gott und der Lehre der katholischen Kirche im  Mittelpunkt stehen.

Das neue Jahresprogramm mit Faltblättern zu den einzelnen Angeboten steht unter www.bistum-eichstaett.de/gemeindekatechesezur Verfügung.
Weitere Informationen erteilt das Sekretariat der Gemeindekatechese: Luitpoldstr. 2,
85072 Eichstätt, Tel.: 08421 50 668, E-M: gemeindekatechese@bistum-eichstaett.de

(Foto: Bonifatiuswerk / Pfarrbriefservice.de)
 


Historische Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs

Historische Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs


Zum Schuljahresende ließen sich rund 50 haupt- u. ehrenamtliche Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter des Dekanats Herrieden über die Stadt Wolframs-Eschenbach informieren u. erlebten einen beeindruckenden Tag mit Führungen, bei Kaffee u. Kuchen sowie einem guten Abendessen in der Minnesängerstadt.
Stadtpfarrer Jochen Scherzer gestaltete die Andacht in der einst 1486 und 1516 errichteten Kirche St. Sebastian, mit barocker Ausgestaltung aus dem 18. Jahrhundert sowie einer 1998 umfassenden Renovierung.
Mit Stadtheimatpfleger Oskar Geidner ging es auf den „Spuren des Bieres“ in die Tiefen der historischen Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs durch Stadttore in die Altstadt zum weithin sichtbaren Liebfrauenmünster. Hier erstiegen einige Mutige den neu restaurierten Glockenturm bis hinauf in 60 Meter Höhe.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


Erfolgsgeschichte: Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst

Erfolgsgeschichte: Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst


Vor fünf Jahren wurde der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt. Seitdem haben 218 Männer und Frauen diesen Dienst in einer katholisch-sozialen Einrichtung in der Diözese Eichstätt absolviert. Derzeit sind 36 aktiv. Jakob Streller, Koordinator für diesen Bereich, zieht ein positives Fazit: „Er ist Lerndienst für junge Leute zur Persönlichkeitsbildung, bietet auch Senioren und Menschen aus dem Ausland Chancen, fördert berufliche Perspektiven und das Ehrenamt“.

Interessierte können sich direkt unter www.caritas-eichstaett.de/freiwillige informieren.

(Foto: Jakob Streller, Caritas Eichstätt)


Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

Werner Herzog, Altbürgermeister aus Herrieden, referiert beim Landvolk im voll besetzten Feuerwehr- u. Bürgerhaus Windshofen über Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

In Elbersroth wird Ludwig 1869 als siebtes Kind des Bauernehepaars Heumann geboren. Bei Streifzügen durch Wald und Flur erfährt er bereits früh von seiner Mutter viel Nützliches über die Kraft der Kräuter und über ihre heilende Wirkung.
Ludwig ist ein intelligenter junger Mann, er würde gerne Wissenschaften studieren, wird mithilfe der Kirche von Eichstätt kath. Priester.
Bereits 1935 wird aus Gründen der hohen Nachfrage nach seinen Heilmitteln eine Fabrik in Nürnberg gebaut.
Pfarrer Ludwig Heumann und sein Ideenreichtum leben bis heute im Bewusstsein der Menschen fort. Vor allem seine Arzneitees sind in aller Welt bekannt.
Der Veranstaltung vorausgegangen war ein Gottesdienst mit Maiandacht unter Leitung von Landvolk-Seelsorger Pfarrer Jochen Scherzer aus Wolframs-Eschenbach in der Kapelle Windshofen.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


 

Impuls der Zeit

"Nun lerne,
wo die Einsicht ist,
wo Kraft und wo Klugheit,
dann erkennst du sogleich,
wo langes Leben
und Lebensglück,
wo Licht für die Augen
und Frieden zu
finden sind."

Bar 3,14